Monatsbrief Mai - Dr.med Dr.Helmuth Krieg
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Monatsbrief Mai

Liebe Gäste unserer Praxis,

Ostern ist vorüber und unsere Reise nach Spanien auch. Das war vielleicht ein Abenteuer. Am Mittwoch vor den Feiertagen kaum in Valencia gelandet, platschte ein Dauerregen herunter. Nachdem meine Hosen nach 32 Stunden immer noch feucht waren, die Wettervorhersage für die kommenden 6 Tage verheerend und wirklich kein einziger Sonnenstrahl in Sicht war, habe ich mich von den herrlichen Live-Fotos am Bodensee überzeugen lassen. Rein ins Flugzeug und nach einer Rekordzeit von 36 Stunden Abwesenheit gut in Stuttgart gelandet, heim, Auto geholt und ab ging’s zum Schwäbischen Meer. Dort konnten wir dann 5 herrliche Sonnentage mit Temperaturen über 20 Grad genießen. Was kann man daraus lernen? Man muss stets flexibel sein im Leben. Oder man muss loslassen, damit Neues entstehen kann.

Das habe ich neulich mit meinem 4-jährigen Enkel Elias genau so erlebt. Ich war mit ihm im Schwimmbad und er hatte, trotz Schwimmflügel-Maximalausstattung an Armen und Beinen, panische Angst vor dem Wasser und hing wie eine Klette an mir. Hätte er losgelassen, wäre ihm nichts passiert und er hätte die Freude spüren können, die man hat, wenn man sich frei und ungebunden im Wasser bewegen kann. Chance verpasst. Wäre er nach 30 min nicht hungrig geworden, würde er mir wahrscheinlich immer noch als Halskette dienen.

Wenn der Geist zur Ruhe kommt, dann ist es Zeit für Erinnerungen. So kam mir vor einigen Tagen in den Sinn, dass, als mein Vater 1948 die Praxis in Stammheim anfing, der Tauschhandel blühte. Geld hatte fast niemand, also wurde mit Naturalien gehandelt. Ich erinnere mich noch gut, dass es für einen Hausbesuch 10 Hühnereier gab, von freilaufenden Hühnern, versteht sich. Freitags wurde- zu meiner großen Freude- gerne in Form von Kuchenstücken bezahlt. Ein ganzer Zwiebelkuchen hatte den Äquivalenzwert von etwa 10 Asthmaspritzen, Zuckerkuchen lag deutlich darüber. Äpfel und Beeren wurden, je nach Größe der Ernte, schon damals „marktgerecht“ bewertet. Einmal nähte mein Vater eine große Schnittwunde am Bein eines Bauern. Dafür hätte es 3 lebende Hühner gegeben. Warum auch immer, mein Vater lehnte ab. Sollten wir den Gedanken für Selbstzahler nicht erneut aufleben lassen? Das wärs doch: Eine Vitamin C Kur bestehend aus 10 Infusionen gegen einen Blumenstrauß, eine Schachtel Lindt Pralinen oder Ölwechsel bei meinem Käfer. Oder eine Therapiestunde bei Frau Schön gegen eine Eintrittskarte für eine Diashow über ihr geliebtes Dänemark. Lassen Sie sich ruhig etwas einfallen, die Gedanken sind frei. Selbstverständlich gilt mein Angebot auch für alle, die ihre Private Krankenversicherung und/oder die Beihilfe schonen wollen.

Neulich war ich endlich mal wieder in unserer Stammkneipe. Der Wirt machte ein total trauriges Gesicht, hinter ihm „lotschte“ seine Frau mit schmerzverzerrtem Gesicht. Er berichtete, sie hätte seit Monaten ein offenes Bein, welches ihr fürchterlich wehtat, so dass sie kaum gehen konnte. Unter dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ erklärte ich ihm, wie gut man bei offenen Beinen mit Naturheilmitteln helfen kann. Ganz wunderbar sind Ozongaben und Umschläge mit Manukahonig aus Neuseeland. Tausendfach bewährt.

Apropos Ozon: In der ersten Maiwoche kommt unser neues Gerät zur Ozontherapie. Es hat- verständlicherweise- gegenüber dem alten Gerät, vielfältige Verbesserungen. Probieren Sie es aus, Ozon wirkt manchmal Wunder. Einer meiner Patienten hatte wochenlang schwere Ekzeme am ganzen Körper. Da Ozon Bakterien, Viren und auch Pilze packt, war dies das Mittel der Wahl. In Verbindung mit einer speziellen Salbe war das Ekzem nach 4 Wochen so gut wie weg. Und das Ganze bei null Komma null Nebenwirkungen. Außerdem macht Ozon die Menschen fitter, da es den Sauerstoff im Blut erhöht. Ist also ideal gegen Frühjahrsmüdigkeit. Heuschnüpfler und sonstige Allergiker aufgepasst: Die Hochdosis-Vitamin C Therapie hilft wirklich. 5 Sitzungen Akupunktur und 5-mal Vitamin C sind echt spitze. Im Durchschnitt gehen die Symptome locker um 80% zurück und das bleibt dann auch so im kommenden Jahr.

Wer das Frühjahr mit der Absicht verbinden will, endlich mal gescheit zu entgiften, der sollte 5 Chelattherapien machen. Chelat ist eine Infusionslösung, die die Adern entkalkt und dem Körper seine Giftstoffe entzieht. Bei den meisten Patienten gehen Ablagerungen der Gefäße zurück wie bei Rohrfrei im Haushalt.

Mein Spanischlernen macht weiterhin Spaß. Erst vor kurzem habe ich das Wort „bendecir“ gelernt. Es heißt wörtlich „gut sagen“ und meint „segnen“. Seien Sie also in jeder Hinsicht auch in diesem herrlichen Monat Mai „bendicho“.

Versehen Sie Ihre schönen Träume und Visionen mit lebendigen Emotionen und sie werden Wirklichkeit. Probieren Sie es aus. Ich weiß, dass es stimmt.

Herzlichst,

Ihr Dr.med.Dr.Helmuth Krieg

 

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Dr. Helmuth Krieg